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Film Kaufmann / Kauffrau (Quick Time; 8.4KB)
BBK
Weitere Informationen zu der Berufsbildungskommission finden Sie auf www.bako.ethz.ch
Aktuell (20.09.2010): für diesen Beruf haben wir genügend Bewerbungen
Organisieren von Anlässen, Korrespondenz, Auskünfte geben können über die Materie, wo man arbeitet, Datenbanken aufbauen und unterhalten, Rechnungswesen, Informationen holen und geben, Textverarbeitung, Post, Registraturen, EDV. Diverse Sprachen sind je nach Arbeitsort mehr gefragt.
Diese Aufgaben werden an der ETH Zürich in 3 – 4 Rotationen während der Lehrzeit praktisch gelernt. Der Besuch der Berufsfachschule ist obligatorisch und unterstützt das Praxis bezogene Wissen. Ebenfalls ist es möglich, die Berufsmaturität begleitend zur Lehrzeit zu erreichen.
Basisbildung (Profil B)
Erweiterte Grundbildung (Profil E / M)
Dauer: 3 Jahre
Profil B: Abgeschlossene Volksschule; oberste Schulstufe mit genügenden Leistungen oder mittlere Schulstufe mit guten Leistungen in den Kernfächern.
Profil E: Abgeschlossene Volksschule; oberste Schulstufe mit guten Leistungen oder mittlere Schulstufe und 10. Schuljahr mit guten Leistungen in den Kernfächern.
Profil E mit BMS: Abgeschlossene Volksschule; oberste Schulstufe mit sehr guten Leistungen, Bestehen der BMS-Aufnahmeprüfung.
Computer beherrschen den Alltag
Die Kommunikation unter Geschäftspartnern nimmt eine führende Stellung ein (Kommunikation mit e-mail, Internet, aber auch persönlich)
Um in diesem anspruchsvollen Beruf zu bestehen, gehört die Fach-, Methoden – und Sozialkompetenz mit zur Ausbildung.
Wir bilden die jungen Leute an der ETH Zürich zum selbstständigen Arbeiten aus:
Wir vermitteln, dass lebenslanges Lernen, mit Neuigkeiten umgehen und flexibel zu sein in Zukunft unumgänglich sind.
Während der Bildungszeit werden die jungen Menschen mit den Problemen und Chancen an der ETHZ konfrontiert.
Die Leistungen werden im Betrieb regelmässig bewertet. Gegenüber früher ist dies ein wichtiger Punkt für die praktische Ausbildung. Diese praxisorientierten Leistungen zählen schliesslich zu 50 Prozent für die Lehrabschlussprüfung (Qualifikationsverfahren).
Die heutige Arbeitswelt verlangt von den Kaufleuten ein vernetztes Denken. Dabei müssen Arbeitsabläufe erkannt, verstanden und festgehalten werden.
Arbeits- und Lernsituationen (ALS): Beurteilung vereinbarter Leistungsziele
Prozesseinheiten (PE): Analyse von betrieblichen Abläufen
Lernjournal: Reflektion über eigene Arbeit und Methode
Überbetriebliche Kurse(ÜK): Unterstützen die betriebliche Ausbildung und vermitteln methodische Fähigkeiten und Branchenkenntnisse
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An der Berufsfachschule: |
1. Lehrjahr: 2 Tage; 2. Lehrjahr: 1 ½ Tage; 3. Lehrjahr: 1 Tag |
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Mit Berufsmittelschule: |
2 Tage pro Woche während der gesamten Lehre. |
Für die Praktiken privater Handelsschulen und für die Praktiken Berufsmaturität gelten etwas höhere Anforderungen als für Lernende im 3.Lehrjahr. Praktiken gibt es nur im Hinblick auf einen schulischen Abschluss.
Film Kaufmann / Kauffrau (Quicktime, 8,3MB, 1'43min.)
Film Kaufmann / Kauffrau (mpg, 8,3MB, 1'43min.)
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